Sonntag, 29. April 2007

Eine BILD des Grauens

Ehrlich, ich bin kein Moralapostel. Und ich bin auch der Letzte, der irgendwem vorwerfen würde, dass er versucht, sein Produkt zu verkaufen. Aber manchmal, wenn ich die BILD lese, wird mir wirklich schlecht.
Im Moment missbraucht die BILD die Hinterbliebenen von RAF-Opfer Hans Martin Schleyer dafür, um gegen Stefan Raab mobil zu machen. Der hatte DSDS-Teilnehmer Max Buskohl, der die Sendung verlassen hatte, aufgrund seines Knebelvertrages in der Optik einer RAF-Geisel abgebildet. Dass BILD mit einem ganz ähnlichen Motiv wirbt, hat der Redakteur wohl vergessen.

Samstag, 28. April 2007

Herzlichen Glückwunsch, Olli

Aus gegebenem Anlass möchte ich heute noch einmal Stefan Raabs Kommentar aus einer der vergangenen "TV Total"-Sendungen zitieren: Die einzige Trophäe, die Olli Kahn diese Saison holt, ist "Miss Tirol".

Freitag, 27. April 2007

Das tut mir jetzt aber leid

Es gibt Probleme anderer, für die man nur begrenzt Mitleid aufbringt. Zum Beispiel, wenn ein Klempner, der trotz eines kaputten Abflusses um 15.55 Uhr den Hammer fallen lässt, um 19.55 Uhr meckernd vor verschlossenen Supermarkttüren steht. "Da siehst Du mal, wie das ist", denkt man sich. Schadenfreude nennt man dieses Phänomen. Und weil Stereotype viel einfacher sind als Einzefallbetrachtungen, könnte Schadenfreude auch dann aufkommen, wenn vor der Tür des Supermarktes ein Klempner steht, den man gar nicht kennt. Denn man geht ja davon aus, dass alle Klempner so sind wie der, der den Abfluss (nicht) repariert hat.

Ähnlich geht es mir heute beim Lesen von Indiskretion Ehrensache. Thomas Knüwer schreibt darüber, dass der Name des Handelsblatt-Chefredakteurs Bernd Ziesemer in einer Kandidatenliste des Medienmagazins "Wirtschaftsjournalist" für den WiWo-Chefposten genannt wurde. Und das, ohne dass Ziesemer vorher dazu befragt worden sei.

Medienjournalismus sei recherchefreie Veranstaltung, schließt er. Weil mir nun ganz stereotyp das Gefühl kommt, dass dieser Satz vielfach auch ohne das "Medien" zutrifft, kann ich mir ein wenig Schadenfreude nicht verkneifen. Wie oft bekommt man als PRler einen bösen Anruf vom Kunden, weil irgendein Journalist irgendetwas über den Kunden schreibt, was sich bei einfacher Recherche im Internet als falsch entpuppt hätte. Oder man wird mit Vorwürfen zum ersten Mal im gedruckten Blatt konfrontiert - statt per einfachem Anruf wenigstens die Chance zur Rechtfertigung oder Richtigstellung zu haben.

Sorry, Herr Ziesemer, nehmen Sie's nicht persönlich. Aber ich muss jetzt mal hämisch grinsen...

Donnerstag, 26. April 2007

Mein Senf

Olaf Kolbrück bloggt bei "off the record" heute zur Frage, ob klassische Verlage den Bloggern das Wasser abgraben werden. Ich habe einen Kommentar abgegeben - und zwar den hier:

"Hallo zusammen,

eine sehr schöne Diskussion ist das hier.


Meine Meinung zum Eintrag ist “ja” und “nein”. Ja, klassische Medienunternehmen werden sicherlich verstärkt auf Blogs setzen. Für mich sind Blogs die erste, dem Medium Internet angemessene, Form des “Journalismus” (im weitesten Sinne): Der persönliche, kurze und mit Links zu weiteren passenden Inhalten sind DAS Format für den Online-Journalismus. Im Moment wird zu oft ein Möchtegern-Print-Text als Onlinetext verkauft. Doch online lese zumindest ich anders und den Blog empfinde ich als Antwort auf diese Lesegewohnheiten. Und das werden auch die klassischen Medienhäuser erkennen. Ob Blogs dabei von Einzelpersonen oder Gruppen von Redakteuren geschrieben werden, spielt keine Rolle - zumindest nicht für mich. Der Blog ist die Marke, nicht der Blogger - so wie bei anderen Medien auch.


Aber: Nein, Blogger müssen deshalb keine Angst um ihren “Job” haben. Denn “normale” Journalisten können nicht bloggen. Sie können nicht, weil sie nicht wollen. Weil klassische Journalisten ihren Lesern keine Fragen stellen, sondern Aussagen tätigen. Sie wollen keine Diskussion, denn sie haben ja so gut recherchiert, dass sie recht haben - das meinen sie zumindest. Solche Redakteure können nicht bloggen. Und deshalb werden die Verlage Blogger engagieren und nicht ihre Redakteure zu Bloggern machen. Und deshalb blüht einem guten Blogger eine sehr positive Zukunft. Auch Ihnen, Herr Kolbrück."

Mittwoch, 25. April 2007

Herzlichen Glückwunsch, Ihr VZs

21 Posts habe ich bisher geschrieben und inklusive diesem schon zwei davon über studiVZ bzw. schuelerVZ. Das ist vielleicht nicht abwechslungsreich, aber dennoch notwendig. Denn wie ich heute bei off the record und Wonko gelernt habe, ist in diesem Unternehmen die Abteilung Datenschutz nur die zweitschlechteste - direkt nach der Marketing-Abteilung.

Geschichten aus der Heimat

Falls jemand noch nicht die netten Kommentare hier gelesen hat: Ich hatte gestern Geburtstag. Und als anscheinend nächträgliches Geburtstagsgeschenk erfahre ich heute jede Menge News aus meiner Heimat - dem Münsterland.
So schreibt Thomas Knüwer, dass Münster ein beliebter Testmarkt für ausländische Handelsketten ist - das hinge mit der Einwohnerstruktur zusammen. Und Spießer Alfons erklärt uns, warum eine Anzeige des Stadtlohner Unternehmens Hülsta ziemlich sinnfrei ist. Bleibt mir nur noch zu sagen, dass Ende Juni "Die Fantastischen Vier" - oder kurz: Fanta 4 - zum Nightclubbing nach Ahaus kommen. Und wer bis Ende April Karten kauft, spart satte 10 Euro.

Sie haben den Job!

Marc und Tom aus den USA sind Werber auf der Suche nach Jobs. Doch die beiden bewerben sich nicht einfach so. Aus Bewerbung wird Werbung. Mit Spot und Webseite. Idee: "Marc und Tom. Sie können nichts anderes." Besonders nett sind die Referenzen. Toll gemacht. Hier hab ich's gefunden.

Dienstag, 24. April 2007

Was kommt denn da raus?

Wie der Shopblogger berichtet, hat Knorr ein neues Kinderketchup. Das heißt "Ketchupi" und die Flasche sieht echt süß aus: Sie hat ein Gesicht, Haare und steht auf zwei Füßen. Nur, dass sich die Öffnung für den Ketchup zwischen den Beinen befindet, ist etwas befremdlich.

Montag, 23. April 2007

Naddel und Wayne

Naddel heiratet! Kennste Wayne?

Wer ohne Sünde ist, der werfe die erste Büchse

Und der Gewinner in der Kategorie "Die gefährlichsten Sportarten der Welt" ist...? Na...? Richtig, es ist Cheerleading. Das berichtet zumindest bild.de - und solange ich im bildblog noch nichts anderes gelesen habe, glaube ich es mal. Zumal das Ergebnis ganz logisch klingt: So nah wie die Mädels an der Tribüne stehen, kriegt man schnell mal eine Bierdose an den Kopf. Alle Fans würde ich deshalb für die Zukunft bitten, etwas vorsichtiger zu sein. Wer im Fanblock steht, soll nicht mit Büchsen werfen.

Al Kaida liest NICHT mit

Das Bundesamt für Verfassungsschutz zeigt sich derzeit erstaunlich offen, berichtet Thomas Knüwer in Berufung auf die Financial Times Deutschland. Abonennten des Newsletters erführen in der aktuellen Ausgabe nicht nur die neuesten Neuigkeiten aus dem Bundesamt, sondern zusätzlich auch noch, wer alles den Newsletter aboniert hat. Grund: Die Empfänger wurden ins CC-Feld statt ins BCC-Feld der E-Mail geschrieben. Unter Ihnen waren neben zahlreichen Journalisten auch die nicht näher zuzuordneten Namen Marcel, Elmar und Kathrin. Beruhigend: Ein "Osama" zählt anscheinend nicht dazu...

Sonntag, 22. April 2007

Faust auf Fast

Die Gründe, wegen derer man heute bei Schimanski eingeschaltet hat, hat Holgi vom Spreeblick wohl ausführlich beschrieben. Allerdings bin ich etwas enttäuscht. Ich wusste immer schon zehn Minuten, bevor es eintrat, was jetzt passieren wird - so klischeehaft war das Drehbuch... Oder ich war zu clever... Nennen wir es mal eine Kombination aus beidem. Dennoch werde ich vermutlich auch beim nächsten Mal einschalten. Denn anders als Holgi schaue ich sogar immernoch "Wetten, dass...?". Wie ein Jugendfreund von mir zu sagen pflegte: Traditionen dürfen nicht gebrochen werden...

Samstag, 21. April 2007

Frosta ist mutig

Die Diskussion um verringerte Packungsinhalte zu gleichem Preis anstelle von Preiserhöhungen kommt immer wieder auf. Auch Transparenz-Marktführer Frosta nutzt diese Praxis und wird dementsprechend auch mit der Diskussion konfrontiert. Einziger Unterschied zur Konkurrenz: Das Unternehmen kommuniziert dazu offen im Corporate Weblog. Ein sehr spannender Weg: Ein seriöses Unternehmen hat auch für Preiserhöhungen/verringerte Verpackungsinhalte plausible Gründe. Gerade denjenigen Kunden, die sich - wie die Leser des Frosta-Blogs - auf eine Diskussion mit einem Unternehmen einlassen, kann man eine offene Diskussion anbieten. Und letztendlich hat man mit der offenen Kommunikation ja augenscheinlich Erfolg gehabt. Interessant wäre, wie sich der Absatz entwickelt...

Basics: Blogger sind bestechlich!

Krass hört sich das Ergebnis an, das Robert Basic in seinem Blog wiedergibt: 91 Prozent seiner Leser könnten sich, wenn sie bekannte Blogger wären, vorstellen, gegen Geld Beiträge in ihren Blogs zu veröffentlichen. Allerdings wird dabei davon ausgegangen, dass es sich um ein völlig integeres Unternehmen handelt - man hilft mit positiven Post sogar Arbeitsplätze zu retten. Man schreibt zwar etwas, was man sonst nicht geschrieben hätte - aber nur, weil man nicht von allein darauf gekommen sei.

Herr Lünenbürger-Reidenbach von Edelman PR glaubt, die Diskussion sei irrelevant, weil keiner der Abstimmenden je die Chance haben werde, mit seinem kleinen Weblog ein Angebot zu bekommen. Dem möchte ich mich nicht anschließen, denn Todschlagargumente mag ich nicht. Ich denke aber dennoch, dass das Ergebnis kein Alarmsignal ist. Was ein in Robert Basics Fall beschriebener Blogger macht, ist für mich wie ganz normale Arbeit: Auch da geht man ja jeden morgen für Geld irgendwo hin und tut etwas, was man ohne das Geld nicht getan hätte. Und trotzdem sind nicht alle Arbeiter bestechlich. Es kommt darauf an, ob man des Geldes wegen etwas tut, was man eigentlich nicht für integer hält. Wer das tut, der ist für mich bestechlich.

Übrigens: Laut Strafrecht (Quelle: Wikipedia) versteht man unter Bestechlichkeit folgendes: "Ein Amtsträger fordert Gegenleistungen, lässt sich diese versprechen oder nimmt solche an, um eine pflichtwidrige Diensthandlung sich vergüten zu lassen." Wenn man festhalten würde, dass beim Bloggen Unehrlichkeit in der Bewertung "pflichtwidrig" wäre, dann ist im geschilderten Fall keine Bestechlichkeit. Das einzig Verwerfliche ist, dass man sich dem Verdacht aussetzt, bestechlich zu sein. Und so läuft man Gefahr, in Kürze keine Leser mehr zu haben.

Ach so: Gefunden habe ich das Thema übrigens beim wirklich guten Horizont Weblog "off the record".

Aufpassen bei studiVZ

Nachdem man ja als PR-Berater alle neuen Medienformate kennen sollte, habe ich mich vor einigen Wochen mal beim Studentenverzeichnis StudiVZ angemeldet. Das Interesse war groß: Wenn man sich beruflich schon durch haufenweise Frauenzeitschriften quält, dann ist so ein Internetangebot ja auch ganz nett.

Schwupp-di-wipp hatte ich dann auch schon einige alte Bekannte wiedergetroffen und fand das wirklich lohnenswert. Bis mir dann ein Bekannter erzählt hat, dass man dort auf Fotos verlinkt werden kann, ohne dass man darauf hingewiesen wird. Das muss man sich mal vorstellen: Da kann mich jeder x-beliebige Hans Wurst auf ein Party-Foto verlinken, ohne dass ich darauf hingewiesen werde, und bei einer zufälligen Recherche finden mich meine Kunden in zwielichtigen Situationen. Ich habe mich sofort wieder abgemeldet.

Und im Sinne einer googlesicheren Weste (ein schönes Wortspiel unseres neuen Chefs), empfehle ich, es mir nachzutun...

Bild.de wirbt jetzt wirklich versteckt

Dass bei bild.de Werbung und Redaktion nicht wirklich von einander getrennt sind, ist ja kein Geheimnis. Aber nun sehe ich, zwischen den zahlreichen offensichtlichen, erstmals auch eine versteckte Werbung bei Bild.de: In diesem Artikel, so hat das bildblog herausgefunden, berichtet bild.de über Auktionen zum Thema Knut - und verdient bei jedem Klick auf den Link zu diesen Auktionen mit.
Die schlechte Nachricht: bild.de sollte man in Bezug auf Unahbhängigkeit weiterhin nur mit Vorsicht genießen.
Die gute Nachricht: Eigentlich macht man Verbotenes ja zunächst gar nicht, dann versteckt und erst dann öffentlich. Wenn Bild.de das jetzt in umgekehrter Reihenfolge macht, könnte es - konsequenterweise - bald ja auch Artikel geben, die nicht mit Werbung vollgestopft sind.

Videocast: Gutes Beispiel

Was ist eigentlich der inhaltliche Unterschied zwischen Videocast und TV Sendung? Wenn man sich die meisten Corporate Videocasts anschaut, könnte man meinen: Dass erstere Möchtegern-Versionen Letzterer sind.
Ich hingegen denke, Videocasts bieten die Chance, authentischer zu sein. Gutes Beispiel: carnivora.tv.

Autotest mal andersrum (quasi: tsetotua)

Autotests seien meistens das Gegenteil von unabhängig, sagt man. Über kaum einen PR-Bereich wird soviel hergezogen: Redakteure würden von Herstellern mit Familie in Urlaub geschickt, um dort in "angenehmer Atmosphäre" aber eben auch mit dem Wissen, wer gezahlt hat, das Auto zu testen. Um es offen zu sagen: Ich weiß nicht, ob das tatsächlich zutrifft. Ich finde die Tests in autobild & co aber deshalb gut, weil sie den Bedürfnissen des Autofreundes entgegen kommen. Ich meine: Es ist doch klar, dass eine Zeitschrift ein Auto, das eventuell einer ihrer Leser besitzt, nicht verreist. Schließlich sind Autos in erster Linie Geschmackssache. Und Vernunft ist für wirkliche Fans eher zweitrangig. Den Beweis dafür liefert wöchentlich "Die Zeit". Hier wird versucht Autotests "mal anders" zu machen. Das Ergebnis ist eine literarisch-intellektuelle Abhandlung über den Wert der vorgestellten Autos. Schlimmer sind nur noch die Rezensionen von Eminem-Platten. Allesamt meiner Meinung nach fehl am Platze.

Dennoch kann man Testergebnisse auch anders und dennoch interessant aufbereiten, wie Margret Hucko und Alex Cohrs in ihrem Test von Volvo C30 und Mini im Autobild Blog zeigen. Sie sprechen vor allem den Kritikern des jeweils anderem Autos aus der Seele. Sehr nett gemacht.

bezaubernd

Wikipedia sagt: Die Zauberkunst (auch Zaubern, Magie) ist die Kunst, Illusionen entstehen zu lassen, die hauptsächlich durch Kommunikation mit dem Betrachter zustande kommen.

Ich sage: Wenn die Kommunikation mit dem Betrachter nicht optimal ist, kann so manches schief gehen. Hier ein Beispiel.

Test vorbei!

So, jetzt wird's ernst. Denn die Testphase ist entgültig vorbei. In diesem Weblog werde ich von nun an über all das schreiben, was mir begegnet und mich bewegt.

Ich nutze diesen Weblog in erster Linie als Experimentierfeld. Wird es mir gelingen, eine kleine aber feine Gruppe von Fans zu generieren? Welche Erkenntnisse werde ich aus diesem Weblog ableiten, die mir bei meiner weiteren Arbeit helfen? Ich hoffe, dass ich Euch (von nun an UNS) Blogger in Zukunft besser verstehe und Wege ableite, mit Euch über Marken zu sprechen ohne Euch respektlos zu behandeln - z.B. durch wildes Zuschütten mit Presseinformationen.

Ich wünsche Euch und mir viel Spaß hier!

Christian

Freitag, 20. April 2007

Big brother ist betrüging you

Geben ist seeliger als Nehmen - das ist anscheinend nicht das Motto des Dienstleisters "Personalmarkt". Wer zum Beispiel auf Spiegel Online deren Gehaltscheck macht, der wird erst um die eigenen Daten gebeten - und erst dann wird gesagt, dass man für die Analyse zahlen muss. Erst Daten sammeln und dann keine Gegenleistung anbieten. Vielleicht sollte man sich bei Speiegel Online mal Gedanken darüber machen, mit wem man Geschäfte macht.

Back to the Bug

Thomas Bug war früher immer einer meiner liebsten Radiomoderatoren. Wenn ich am Donnerstag oder Freitag den Heimweg vom Studienort Siegen ins heimatliche Münsterland gewagt habe, war ich schließlich treuer Hörer von Einslive (heute 1Live). Dann wurde aber alles anders: Bug machte DSDS, ich ging nach München und aus war's. Vielleicht werde ich mich aber morgen früh mal ans Webradio hängen. Denn Thomas Bug hat eine eigene Show bei WDR 2. Fünf Stunden Radio am Stück. Ich bin gespannt (aber wahrscheinlich zu müde, um tatsächlich zu hören)...

PR für Blogs

Wir experimentieren gerade bei uns in der Agentur mit Wegen, Blogger mit PR-Material zu versorgen. Dabei suchen wir nach einem Weg, bei dem dem Blogger die Sache nicht lästig wird und bei der sowohl Blogger als auch Unternehmen nicht am Pranger stehen. Ein guter Anfang, finde ich zumindest, sind
Gegen Durststrecken beim Bloggen - Der Shopblogger und Safttest: Neue Adelholzener Bio-Schorlen - vital-Genuss.de - Das Genuss-Blog für alle Sinne. Aber wenn wir denen die Produkte all unserer Kunden schicken, sind wir sicherlich sehr schnell lästig. Wir denken aber darüber nach, wie wir weiter vorgehen... Bald mehr.

Partei Tekkan

Eine Nation bekommt genau die Politiker, die es verdient, lautet eine alte Politikweisheit. Insofern war es ja nur eine Frage der Zeit, bis es eine politische Antwort auf die Group Tekkan gibt. Meine Damen und Herren, "am ende des tages" proudly presents: Unsere politische Zukunft. Gefunden hier.

Wie sehen 200 Kalorien aus?

Ganz interessante Seite: wiseGEEK, einfache Antworten auf alltägliche Fragen. Zum Beispiel wird beantwortet, wie 200 Kalorien aussehen. Gefunden bei vital-genuss.