Zimpel: Lieber Mediatlas
Thomas Knüwer beschreibt heute, wie der Zimpel - das Standardwerk zur Verteilererstellung in der PR - seine Adressen generiert. Um es vorweg zu nehmen: Der Artikel erklärt, warum in diesem Werk kein einziger Ansprechpartner stimmt.
Der Zimpel taugt im Höchstfall dazu, die Medientitel herauszufinden und dann muss man eben selbst anrufen - was den Redakteuren nicht gerade den Tag verschönert. Denn man ist ja nicht der einzige, der zur Verteilerpflege anruft.
Eine bessere Alternative scheint mir der dpa-Mediatlas zu sein (Ich bin weder Kunde dort, noch sind die Kunde bei mir). Da kann bei Änderung einer Telefonnummer die Nummer für alle ändern. Die Redaktion prüft dann ein letztes Mal und dann ist auch gut. Das finde ich ziemlich zweinullig. Und der Journalist wird es uns danken.
Bevor mir jetzt wieder gesagt wird, Verteiler seien Chefsache und jeder sollte sie ohne Zimpel & Co selbst in Schuss halten, muss ich sagen: Man hat immer wieder Mal Projekte, Events und Neukunden, für die man von Null Verteiler aufbauen muss. Wer in solch einem Fall eine bessere Grundlage kennt als Zimpel, Mediatlas und Co, soll sich gerne melden!
