Sonntag, 6. Mai 2007
"Hallo Herr Turi,
für mich ist es nicht die Aufgabe von Bloggern, eine Alternative zu klassischen Journalisten zu werden. Denn dazu haben sie gar nicht die Möglichkeiten. Schließlich fehlen ihnen die Recherche-Möglichkeiten und meistens auch die Zeit, denn die meisten von uns haben ja noch einen vernünftigen Jobs.
Was Weblogs leisten, ist 1. Zusammenstellung von verschiedenen Quellen durch Links (klassischen Medien können oder wollen ja keine Links setzen, um nicht für jemand anderen zu werben) und 2. eine Meinung dazu abzugeben.
Das heißt konkret: Wenn man einen Weblog-Eintrag zu einem "ernsten Thema" macht, dann kann man darin auf andere Artikel verlinken (z.B. von Zeit.de, faz.net etc) und seine Meinung dazu geben. Und durch diese Vorgehensweise hat mir der Blog einen im besten Falle umfassenden Überblick über die veröffentlichte Meinung gegeben - eine Vorsortierung quasi. Und das machen die Weblogs meines Vertrauens besser, als google das gemacht hat - mit dem habe ich ja vorher die Medien ausgewählt, die ich zu einem Thema "konsultiere".
Das, was sich Herr Staun wünscht, wird meiner Ansicht nach, mit den Onlinemedien wie spiegel.de/sueddeutsche.de passieren. In Zukunft werden die Kommentare dort hoffentlich so ernst genommen, dass sich auch der Redakteur erbarmt, mal mitzudiskutieren.
Schönen Abend wünsche ich,
Christian"

"Hallo Herr Turi,
für mich ist es nicht die Aufgabe von Bloggern, eine Alternative zu klassischen Journalisten zu werden. Denn dazu haben sie gar nicht die Möglichkeiten. Schließlich fehlen ihnen die Recherche-Möglichkeiten und meistens auch die Zeit, denn die meisten von uns haben ja noch einen vernünftigen Jobs.
Was Weblogs leisten, ist 1. Zusammenstellung von verschiedenen Quellen durch Links (klassischen Medien können oder wollen ja keine Links setzen, um nicht für jemand anderen zu werben) und 2. eine Meinung dazu abzugeben.
Das heißt konkret: Wenn man einen Weblog-Eintrag zu einem "ernsten Thema" macht, dann kann man darin auf andere Artikel verlinken (z.B. von Zeit.de, faz.net etc) und seine Meinung dazu geben. Und durch diese Vorgehensweise hat mir der Blog einen im besten Falle umfassenden Überblick über die veröffentlichte Meinung gegeben - eine Vorsortierung quasi. Und das machen die Weblogs meines Vertrauens besser, als google das gemacht hat - mit dem habe ich ja vorher die Medien ausgewählt, die ich zu einem Thema "konsultiere".
Das, was sich Herr Staun wünscht, wird meiner Ansicht nach, mit den Onlinemedien wie spiegel.de/sueddeutsche.de passieren. In Zukunft werden die Kommentare dort hoffentlich so ernst genommen, dass sich auch der Redakteur erbarmt, mal mitzudiskutieren.
Schönen Abend wünsche ich,
Christian"